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Modellbahnanlagen

Als die ArsTECNICA 1997 eröffnet wurde, war sie Europas größte digital gesteuerte Modellbahnanlage. Gemeint ist die Anlage, die auch heute Mittelpunkt der Ausstellung ist, obwohl diese seit der Eröffnung stark gewachsen ist.

Auf der Anlage wurden insgesamt 800 m Oberleitung und 1200 m Gleis verbaut. Hinzu kamen circa 400 Weichen. Bis zum heutigen Tag wuchs das Gleisnetz dann auf 2000 m. Die Grundfläche der Anlage vergrößerte sich in den Jahren von 110 auf 200 m2. Die gesamte Anlage wird über zwei PC-Systeme komplett digital gesteuert. Auf der Anlage befinden sich 125 Züge, wobei 40 Züge gleichzeitig fahren können. Gefahren wird im Zweileiter Gleichstrom-System. Zum Einsatz kommt rollendes Material von verschiedenen Herstellern.
 Für zusätzliches Leben und Bewegung auf der Anlage sorgt auch ein Carsystem. Dieses Carsystem ist in 16 verschiedenen Streckenabschnitten aufgebaut, wobei 20 Fahrzeuge gleichzeitig fahren können. Circa 40 Fahrzeuge sind auf der Fahrbahn in Bewegung. Die Fahrzeuge wurden vom hauseigenen Personal technisch modifiziert, umgebaut und somit dauereinsatztauglich gemacht. Außerdem wurden die Getriebe so umgebaut, dass die Geschwindigkeit vorbildgerecht herabgesetzt wurde.
 Die Modellbahnanlage weist die landschaftstypischen Merkmale der Eifel auf. Wir finden hier Seen, Wiesen, Weiden, Wälder und vor allen Dingen auch die für die Eifel typische Holzwirtschaft wieder. Weiterhin sind Burgen und Schlösser zu sehen und sogar der Truppenübungsplatz Vogelsang ist im Modell nachgebaut.

 

Amerika-Anlage

Den Traum gab es schon lange, das Vorhaben, eine Großanlage nach amerikanischem Vorbild zu bauen, konnte jedoch erst im Oktober 2007 begonnen werden. Vorher musste erst eine geeignete Unterkunft für die künftige Anlage gebaut werden. Großzügige Bergmassive bis 3 m Höhe und ein Canyon mit richtig fließendem Wasser sollten geschaffen werden. Und unendlich lange Züge sollten fahren.
Der Beginn der Rundfahrt über diese Anlage spielt in Kanada. Hier wird im großen Tagebau-Bergwerk Erz abgebaut und auf Erzzüge verladen. Ein solcher Zug mit bis zu 60 Wagen fährt mit 3 Loks in Dreifachtraktion über die Rocky Mountains zu einem amerikanischen Hafen. Dort wird das Erz auf ein Schiff verladen. Auf dem Weg dort hin durchfährt der Zug eine wildromantische Landschaft und eine tiefe Schlucht, in der richtiges Wasser fließt.

 ArsTecnica Amerika

 

Hamburg-Dammtor

Von der Ausstellung mit der großzügig gestalteten Amerika-Anlage kommt man in einen Raum, in dem auf einer Fläche von etwa 24 Quadratmetern der Bahnhof Hamburg-Dammtor nachgebildet ist. Die Anlage hat 3 von einander unabhängige Stromkreise. Die Stromkreise werden im 3-Leiter-Wechselstrom und einer im 2 Leiter-Gleichstrom geführt. Eine Augenweide ist diese Anlage allemal und erlaubt einen abwechslungsreichen Betrieb.

Zeitreise

Die Reise durch die Zeit ist nicht nur einfach eine Dioramenschau, sondern ein dreidimensionale lebendiges Geschichtsbuch. Eine zu einer Einheit zusammengefasste Gruppe von Dioramen erzählt die Geschichte der Bahn von 1835 bis in unsere Zeit, und zeigt damit gleichzeitig auch den politischen und wirtschaftlichen Wandel in diesem Zeitraum.

Eintrittspreise:

Erwachsene: 7,50€
Kinder von 6 bis 12 Jahren: 4,00€
Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt (außer Kindergruppen, Preis auf Anfrage)
Gruppen ab 20 Pers., Preis pro Person: 6,50€
Familienkarte: (2 Erwachsene +
maximal 4 Kinder): 20€

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