Neu OVPBetriebsnummer: 64 103 VillachModelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte NietenInformationen zum Vorbild:Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Betriebsnummer: 7023Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte NietenInformationen zum Vorbild:Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Neu OVPBetriebsnummer: 2024Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte NietenInformationen zum Vorbild:Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Neu OVPBetriebsnummer: 3116Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte NietenInformationen zum Vorbild:Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Neu OVPBetriebsnummer: 3119Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte NietenInformationen zum Vorbild:Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Als UIC Standardtyp 2 normte die UIC einen Flachwagen mit einer Ladelänge von 12,64 m bei einer LüP von 14,04 m. Der Wagen wurde von fast allen europäischen Bahnen mit und ohne Bordwände beschafft. Die DB beschaffte ab 1968 insgesamt 2695 Wagen der Bauarten 663 und 664 ohne Bordwände und 660 Einheiten der Bauart 665 mit Bordwänden. Die Besonderheit der DB Wagen waren die Bordwände aus Aluminium, während die anderen europäischen Bahnen Bordwände in Stahlbauweise bevorzugten.$$Ein großer Teil der von der DB beschafften Wagen ist, nach einigen Umbauten, noch im Einsatz. Die Umbauten betrafen die Ausrüstung mit Drehgestellen der Bauart Y25 und der Umbau einiger Wagen zu Containertragwagen.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Als UIC Standardtyp 2 normte die UIC einen Flachwagen mit einer Ladelänge von 12,64 m bei einer LüP von 14,04 m. Der Wagen wurde von fast allen europäischen Bahnen mit und ohne Bordwände beschafft. Die DB beschaffte ab 1968 insgesamt 2695 Wagen der Bauarten 663 und 664 ohne Bordwände und 660 Einheiten der Bauart 665 mit Bordwänden. Die Besonderheit der DB Wagen waren die Bordwände aus Aluminium, während die anderen europäischen Bahnen Bordwände in Stahlbauweise bevorzugten.$$Ein großer Teil der von der DB beschafften Wagen ist, nach einigen Umbauten, noch im Einsatz. Die Umbauten betrafen die Ausrüstung mit Drehgestellen der Bauart Y25 und der Umbau einiger Wagen zu Containertragwagen.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Als UIC Standardtyp 2 normte die UIC einen Flachwagen mit einer Ladelänge von 12,64 m bei einer LüP von 14,04 m. Der Wagen wurde von fast allen europäischen Bahnen mit und ohne Bordwände beschafft. Die DB beschaffte ab 1968 insgesamt 2695 Wagen der Bauarten 663 und 664 ohne Bordwände und 660 Einheiten der Bauart 665 mit Bordwänden. Die Besonderheit der DB Wagen waren die Bordwände aus Aluminium, während die anderen europäischen Bahnen Bordwände in Stahlbauweise bevorzugten.$$Ein großer Teil der von der DB beschafften Wagen ist, nach einigen Umbauten, noch im Einsatz. Die Umbauten betrafen die Ausrüstung mit Drehgestellen der Bauart Y25 und der Umbau einiger Wagen zu Containertragwagen.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Neu OVPBetriebsnummer: 33 674Modelldetails: Radsätze in Spitzenlagerung Präzise Bedruckung und Lackierung Räder aus Metall Präzise Nachbildung der Bretterfugen Vorbildgerechter Rahmenaufbau Achsstege aus MetallJura ist ein eingetragenes Warenzeichen.Informationen zum Vorbild:Schon früh begann man in der Schweiz einige Güterwagentypen zu vereinheitlichen. Diese wurden dann auch von allen Privatbahnen beschafft, um Ausbesserung und Ersatzteilhaltung zu verbessern. Darunter waren gedeckte Güterwagen mit 4,5 m Achsstand und einer Rahmenlänge von 7,10 m. Später wurde der Achsstand zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf 5 m erhöht. In dieser Form wurden die als K2 bezeichneten Wagen durch die SBB in großen Mengen beschafft.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
1:87 DC Neu OVPBetriebsnummer: 222 062Modelldetails: Metallachslager Drehgestell mit Dreipunktlagerung Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene WagenkastenstützeWestfalia ist ein eingetragenes Warenzeichen.Informationen zum Vorbild:Die Einführung der Schweißtechnologie ab 1933 führte vermehrt dazu, dass die Deutsche Reichsbahn dazu überging die Bauteile ihrer Wagen nicht mehr durch Nieten zu verbinden sondern durch Schweißen. Der Vorteil der Schweißtechnik lag vor allem in der Gewichtsersparnis, die zur Heraussetzung des Ladungsgewichtes genutzt werden konnte. Um auch dem Ruf nach höheren Geschwindigkeiten im Stückgutverkehr gerecht zu werden, entwickelte die DR ab 1936 den "Gs Oppeln". Auf Grund seines 6000 mm Achsstandes konnte seine zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h festgelegt werden. Neben den durch die Schweißtechnik entfallenden Knotenblechen unterschied sich diese Wagenbauart hauptsächlich durch ihr spitzes Sprengwerk, das aufgrund des langen Achsstandes nötig geworden war. Der durch den kriegsbedingten sprunghaft angestiegenen Bedarf an Güterwagen führte ab 1938 zur Serienfertigung des "Gs Oppeln". In den folgenden Jahren entstanden so rund 28000 Wagen ohne und 6100 Wagen mit Handbremse. Viele der Wagen erhielten zudem eine Dampf-, beziehungsweise sogar eine Elektroheizung und konnten somit problemlos in Eil- und Schnellzügen als Stückgutwagen eingesetzt werden. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren die Wagen über ganz Europa verteilt und waren so zum Beispiel bei den Bahnverwaltungen von Österreich, Tschechoslowakei, Polen oder Belgien anzutreffen. Die Neuordnung der Fahrzeugnummern der jungen Deutschen Bundesbahn führte Anfang der 50er-Jahre dazu, dass aus den "Gs Oppeln" die "Gms 30" wurden. Ein Teil der Wagen kam sogar in den EUROP-Wagenpark und wurde dadurch International einsatzfähig. Mit dem Aufkommen der ersten Neubaugüterwagen gegen Ende der 50-er Jahre kam der Entscheid gegen eine teure Vollaufarbeitung. Die noch vorhandenen Wagen wurden mit Einführung des UIC Nummernsystems in "Glms 200" umgezeichnet und überlebten vereinzelt noch bis 1979.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
DC - Neu - OVPBetriebsnummer: 191 306Modelldetails: Achshalter aus geprägtem Blech Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete, Radlager und Trittstufen Feine Gravuren und Nieten Feinste Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik Originalgetreuer Nachbau des Rahmens Räder auch innen profiliertACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Betriebsnummer: 461 369ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
OVPBetriebsnummer: 8-3511Modelldetails: Variantengerechte Bauartunterschiede Epochengerechte Beleuchtung (Gas- oder Elektrobeleuchtung) Epochengerechte Dachaufbauten Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Durchgehende und getrennte Trittstufen Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene WagenkastenstützenInformationen zum Vorbild:Bis in die 20er-Jahre des vorigen Jahrhunderts fuhren Güterzüge bei allen deutschen Bahnverwaltungen handgebremst. Zur Mannschaft des Zuges gehörten daher, neben dem Lokpersonal, ein Zugführer als oberste Instanz, ein Packmeister, Zugschaffner und Rangierer sowie mehrere Bremser. Die Bremser übernahmen das Bremsen des Zuges, die Rangierarbeiten bei Unterwegsaufenthalten, den Austausch und die Bearbeitung von Frachtpapieren der beförderten Güter. Dafür war hinter der Lokomotive ein Begleitwagen eingestellt, der als rollender Arbeits- und Aufenthaltsort diente. Einzig die Bremser mussten während der Fahrt in einem der Bremserhäuschen Platz nehmen. Als Abschluss der eigenen Entwicklung beschafften die KPEV erstmals 1913/14 Pwg nach Musterblatt pr IIa13a. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges erkor man diesen Entwurf als Ablösung der alten oder fehlenden Begleitwagen der meisten deutschen Länderbahnen. So wurden von der 2. überarbeiteten Auflage des Musterblattes bis 1929 über 7000 Pwg gebaut und verbreiteten sich nicht nur im ehemaligen KPEV-Gebiet, sondern auch in Baden und Bayern, Württemberg und Sachsen. Angeblich wegen eines versuchten Raubüberfalls auf einen Zug, entfernte die DRB ab Ende der 30er-Jahre die durchgehenden Laufbretter und Griffstangen. Weitere Umbaumaßnahmen noch vor Kriegsbeginn waren Verstärkungen des Wagenkastengerippes und das Entfernen des Fensters in der Laderaumtür.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
OVPModelldetails: Variantengerechte Bauartunterschiede Epochengerechte Beleuchtung (Gas- oder Elektrobeleuchtung) Epochengerechte Dachaufbauten Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Durchgehende und getrennte Trittstufen Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene WagenkastenstützenInformationen zum Vorbild:Bis in die 20er-Jahre des vorigen Jahrhunderts fuhren Güterzüge bei allen deutschen Bahnverwaltungen handgebremst. Zur Mannschaft des Zuges gehörten daher, neben dem Lokpersonal, ein Zugführer als oberste Instanz, ein Packmeister, Zugschaffner und Rangierer sowie mehrere Bremser. Die Bremser übernahmen das Bremsen des Zuges, die Rangierarbeiten bei Unterwegsaufenthalten, den Austausch und die Bearbeitung von Frachtpapieren der beförderten Güter. Dafür war hinter der Lokomotive ein Begleitwagen eingestellt, der als rollender Arbeits- und Aufenthaltsort diente. Einzig die Bremser mussten während der Fahrt in einem der Bremserhäuschen Platz nehmen. Als Abschluss der eigenen Entwicklung beschafften die KPEV erstmals 1913/14 Pwg nach Musterblatt pr IIa13a. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges erkor man diesen Entwurf als Ablösung der alten oder fehlenden Begleitwagen der meisten deutschen Länderbahnen. So wurden von der 2. überarbeiteten Auflage des Musterblattes bis 1929 über 7000 Pwg gebaut und verbreiteten sich nicht nur im ehemaligen KPEV-Gebiet, sondern auch in Baden und Bayern, Württemberg und Sachsen. Angeblich wegen eines versuchten Raubüberfalls auf einen Zug, entfernte die DRB ab Ende der 30er-Jahre die durchgehenden Laufbretter und Griffstangen. Weitere Umbaumaßnahmen noch vor Kriegsbeginn waren Verstärkungen des Wagenkastengerippes und das Entfernen des Fensters in der Laderaumtür.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Neu - OVPBetriebsnummer: 14 459Modelldetails: Achsstege und Räder aus Metall Einzeln angesetzte Signalstützen Einzeln aufgesetzte Lagerdeckel Feinste Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Angesetzte Trittstufen und Griffstangen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Unterboden mit extra angesetzter BremsanlageACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
DC Neu OVPBetriebsnummer: 125 627Modelldetails: Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte AchslagerdeckelLambertz ist ein eingetragenes Warenzeichen.Informationen zum Vorbild:Weit über die Stadt- und Landesgrenze hinaus, erfreut sich die „Lambertz’sche Printe“ hoher Beliebtheit. Die Geschichte des knusprigen Gebäcks geht zurück bis auf das Jahr 1688 als in der Aachener Sonnenstraße eine kleine Bäckerei gegründet wurde. Heute vertreibt das Traditions- und Familienunternehmen seine diversen Gebäcke weltweit und ist Weltmarktführer bei Herbst- und Weihnachtsgebäck. Der unvergleichliche Geschmack der Printen wird durch edle Gewürze wie Nelken, Kardamon und Koriander gewonnen. Als die Tochter von Henry Lambetz durch Zufall ihre traditionelle Kräuterprinte in Schokolade taucht, entsteht das erste deutsche Gebäck mit Schokoladenüberzug – die äußerst beliebte Schokoladenprinte. Erweitert wird die Produktpalette im Jahr 1938 durch die Herstellung der Saftprinte.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
OVPBetriebsnummer: 10109Modelldetails: Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte AchslagerdeckelInformationen zum Vorbild:Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
1:87 DC Neu OVPBetriebsnummer: 553 281 [P]Modelldetails: Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte AchslagerdeckelZ.N.Z. Botermijn Maastricht ist ein eingetragenes Warenzeichen.Informationen zum Vorbild:Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
DC Neu OVPBetriebsnummer: 125 409Modelldetails: Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte AchslagerdeckelLimitiertes Sondermodell aus dem 10er-Set "Deutsche Traditionsmarken" (Best.-Nr. 50870 (DC))ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
„Deutsche Bundespost”DC Neu OVPBetriebsnummer: 50 50 00-10 423-0Modelldetails: Räder aus Metall Extra angesetzte Signalhalter Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechter Nachbau des UnterbodensDeutsche Bundespost ist ein eingetragenes Warenzeichen.Informationen zum Vorbild:Güterwagen wurden und werden bei der Bahn immer gebraucht. Die Deutschen Reichsbahn (DR) konnte in den 1950ern durch Umbauten und Modernisierung zwar kurzfristig Abhilfe schaffen, langfristig war man sich jedoch klar, das andere Lösungen hermussten. Das RAW „Einheit“ Leipzig entwarf daher 1965 einen im Wesentlichen den Vereinheitlichungsmerkmalen nach UIC-Merkblatt entsprechenden Glmms Wagen. Die durch einen Probewagen gewonnene Erkenntnisse flossen in die ab 1968 produzierten Serienwagen ein, welche nun als Glmms 14.05 (später Gbs 1500) bezeichnet wurden. Der Aufbau, mit seinen markanten gesickten Seitenwänden, entstand komplett als Schweißkonstruktion. Die Seitenwände sind dabei bis auf die Unterkante der Rahmenaußenlangträger heruntergezogen und die Kastenprofile mit ihr verschweißt. Dadurch konnten die seitlichen Kastenstützen vereinfacht werden. Um beim Verladen Beschädigungen der Blechwände zu vermeiden, kleidete man die Wagen innen mit Holz aus. Der Boden bestand aus üblichen Kieferbohlen und war für die Beladung mit Gabelstaplern geeignet. Basierend auf der in über 17.00 Stück gebauten Gbs 1500 Konstruktion, entstanden in der Folgezeit verschiedene weitere Varianten wie Wärmeschutzwagen, Expressgutwagen oder Mannschaftswagen. Da die Produktionskapazität der eigenen Werke hier an ihre Grenzen stieß, ließ man auch im angrenzenden Ausland und sogar Spanien Wagen herstellen. Durch die RIV, MC bzw. OPW-Verkehr Tauglichkeit waren die Wagen relativ freizügig über die Landesgrenzen der DDR hinaus einsetzbar und waren somit auch schon vor der Wende häufig in Zügen der Bundesbahn zu beobachten. Bis zur Gründung der DB AG waren noch immer ca. 7.000 Wagen im Einsatz.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Neu OVPBetriebsnummer: 01 50 151 2543-6Modelldetails: Räder aus Metall Extra angesetzte Signalhalter Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechter Nachbau des UnterbodensIFA ist ein eingetragenes Warenzeichen.Informationen zum Vorbild:Güterwagen wurden und werden bei der Bahn immer gebraucht. Die Deutschen Reichsbahn (DR) konnte in den 1950ern durch Umbauten und Modernisierung zwar kurzfristig Abhilfe schaffen, langfristig war man sich jedoch klar, das andere Lösungen hermussten. Das RAW „Einheit“ Leipzig entwarf daher 1965 einen im Wesentlichen den Vereinheitlichungsmerkmalen nach UIC-Merkblatt entsprechenden Glmms Wagen. Die durch einen Probewagen gewonnene Erkenntnisse flossen in die ab 1968 produzierten Serienwagen ein, welche nun als Glmms 14.05 (später Gbs 1500) bezeichnet wurden. Der Aufbau, mit seinen markanten gesickten Seitenwänden, entstand komplett als Schweißkonstruktion. Die Seitenwände sind dabei bis auf die Unterkante der Rahmenaußenlangträger heruntergezogen und die Kastenprofile mit ihr verschweißt. Dadurch konnten die seitlichen Kastenstützen vereinfacht werden. Um beim Verladen Beschädigungen der Blechwände zu vermeiden, kleidete man die Wagen innen mit Holz aus. Der Boden bestand aus üblichen Kieferbohlen und war für die Beladung mit Gabelstaplern geeignet. Basierend auf der in über 17.00 Stück gebauten Gbs 1500 Konstruktion, entstanden in der Folgezeit verschiedene weitere Varianten wie Wärmeschutzwagen, Expressgutwagen oder Mannschaftswagen. Da die Produktionskapazität der eigenen Werke hier an ihre Grenzen stieß, ließ man auch im angrenzenden Ausland und sogar Spanien Wagen herstellen. Durch die RIV, MC bzw. OPW-Verkehr Tauglichkeit waren die Wagen relativ freizügig über die Landesgrenzen der DDR hinaus einsetzbar und waren somit auch schon vor der Wende häufig in Zügen der Bundesbahn zu beobachten. Bis zur Gründung der DB AG waren noch immer ca. 7.000 Wagen im Einsatz.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
DC Neu OVPBetriebsnummer: 44 50 155 9902-7 [P]Modelldetails: Räder aus Metall Extra angesetzte Signalhalter Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechter Nachbau des UnterbodensLeuna ist ein eingetragenes Warenzeichen.Informationen zum Vorbild:Güterwagen wurden und werden bei der Bahn immer gebraucht. Die Deutschen Reichsbahn (DR) konnte in den 1950ern durch Umbauten und Modernisierung zwar kurzfristig Abhilfe schaffen, langfristig war man sich jedoch klar, das andere Lösungen hermussten. Das RAW „Einheit“ Leipzig entwarf daher 1965 einen im Wesentlichen den Vereinheitlichungsmerkmalen nach UIC-Merkblatt entsprechenden Glmms Wagen. Die durch einen Probewagen gewonnene Erkenntnisse flossen in die ab 1968 produzierten Serienwagen ein, welche nun als Glmms 14.05 (später Gbs 1500) bezeichnet wurden. Der Aufbau, mit seinen markanten gesickten Seitenwänden, entstand komplett als Schweißkonstruktion. Die Seitenwände sind dabei bis auf die Unterkante der Rahmenaußenlangträger heruntergezogen und die Kastenprofile mit ihr verschweißt. Dadurch konnten die seitlichen Kastenstützen vereinfacht werden. Um beim Verladen Beschädigungen der Blechwände zu vermeiden, kleidete man die Wagen innen mit Holz aus. Der Boden bestand aus üblichen Kieferbohlen und war für die Beladung mit Gabelstaplern geeignet. Basierend auf der in über 17.00 Stück gebauten Gbs 1500 Konstruktion, entstanden in der Folgezeit verschiedene weitere Varianten wie Wärmeschutzwagen, Expressgutwagen oder Mannschaftswagen. Da die Produktionskapazität der eigenen Werke hier an ihre Grenzen stieß, ließ man auch im angrenzenden Ausland und sogar Spanien Wagen herstellen. Durch die RIV, MC bzw. OPW-Verkehr Tauglichkeit waren die Wagen relativ freizügig über die Landesgrenzen der DDR hinaus einsetzbar und waren somit auch schon vor der Wende häufig in Zügen der Bundesbahn zu beobachten. Bis zur Gründung der DB AG waren noch immer ca. 7.000 Wagen im Einsatz.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
OVP NeuBetriebsnummer: 21 80 705 6 009 [P]Modelldetails: Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Frei stehende GriffstangenLimitiertes Sondermodell aus dem 10er-Set "Kesselwagen" Best.-Nr. 50874 (DC)ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.