OVPBetriebsnummer: 780 560Modelldetails Berücksichtigung vieler Bauartunterschiede Varianten ohne und mit Handbremse Viele extra angesetzte Details Räder beidseitig profiliert Wagenboden aus Metall Verschieden Ausführungen der Bremsanlagen Dreipunktlagerung für sicheren Betrieb Achshalter aus Metall Innnenprofilierte SeitentürenInformationen zum VorbildUm die Erneuerung der Wagenparks und die Standardisierung von Güterwagen der europäischen Staatsbahnen voranzutreiben, hatte die UIC (Union Internationale de Chemins de Fer) zu Beginn der 1950er-Jahre zwei Varianten für einen offenen Güterwagen entworfen. Der UIC-Typ I und UIC-Typ II. Der UIC-Typ II orientierte sich dabei in seinen Abmessungen von 10,0 m Länge und 5,4 m Achsstand sehr stark an den deutschen Vorkriegsentwicklungen. Dabei wurde der gesamte Rahmen und Wagenkasten komplett in geschweißter Bauart ausgeführt. Mit Abschluss der Detailkonstruktion begann die Deutsche Bundesbahn im Aw Kaiserslautern damit, die Erneuerung ihres O-Wagenparks auf Basis des UIC-Typ II auszulegen. Innerhalb von zwei Jahren sind so ab 1954 in Kaiserslautern 10.589 Wagen der Bauarten Omm54 entstanden. Auch wenn es sich dabei offiziell um Umbauten aus altbrauchbaren Teilen älterer Wagen handelte, verwendete man doch fast ausschließlich neues Material für die Wagen. Lediglich bei den Bremskomponenten griff man auf Kkg-Bremsen der Spenderwagen zurück. Bei den folgenden Baulosen, die als Omm55 bezeichnet wurden, verzichtet man dann auch darauf und verbaute neue KE-Bremsen. Auch von diesen beschaffte die DB ab 1955 noch einmal über 17.300 Stück. Durch viele Detailverbesserungen während der laufenden Herstellung und späterer Bauartänderungen wurden die Fahrzeuge über Ihren Lebenszyklus instandgehalten und letztendlich erst im Jahre 1994 komplett ausgemustert. Neben der Deutschen Bundesbahn bezogen auch andere Staatsbahnen Wagen nach den Vorgaben des UIC-Typ II für Ihren Fuhrpark. So sind beispielsweise bei der DR Ost, SNCF, SNCB, FS, MAV, ÖBB, SBB, CSD, DSB usw. eingestellt worden, welche sich teilweise in ländertypischen Details oder Baugruppen unterschieden.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Um die Erneuerung der Wagenparks und die Standardisierung von Güterwagen der europäischen Staatsbahnen voranzutreiben, hatte die UIC (Union Internationale de Chemins de Fer) zu Beginn der 1950er-Jahre zwei Varianten für einen offenen Güterwagen entworfen. Der UIC-Typ I und UIC-Typ II. Der UIC-Typ II orientierte sich dabei in seinen Abmessungen von 10,0 m Länge und 5,4 m Achsstand sehr stark an den deutschen Vorkriegsentwicklungen. Dabei wurde der gesamte Rahmen und Wagenkasten komplett in geschweißter Bauart ausgeführt. Mit Abschluss der Detailkonstruktion begann die Deutsche Bundesbahn im Aw Kaiserslautern damit, die Erneuerung ihres O-Wagenparks auf Basis des UIC-Typ II auszulegen. Innerhalb von zwei Jahren sind so ab 1954 in Kaiserslautern 10.589 Wagen der Bauarten Omm54 entstanden. Auch wenn es sich dabei offiziell um Umbauten aus altbrauchbaren Teilen älterer Wagen handelte, verwendete man doch fast ausschließlich neues Material für die Wagen. Lediglich bei den Bremskomponenten griff man auf Kkg-Bremsen der Spenderwagen zurück. Bei den folgenden Baulosen die als Omm55 bezeichnet wurden, verzichtet man dann auch darauf und verbaute neue KE-Bremsen. Auch von diesen beschaffte die DB ab 1955 noch einmal über 17.300 Stück. Durch viele Detailverbesserungen während der laufenden Herstellung und späterer Bauartänderungen wurden die Fahrzeuge über Ihren Lebenszyklus instandgehalten und letztendlich erst im Jahre 1994 komplett ausgemustert. Neben der Deutschen Bundesbahn bezogen auch andere Staatsbahnen Wagen nach den Vorgaben des UIC-Typ II für Ihren Fuhrpark. So sind beispielsweise bei der DR Ost, SNCF, SNCB, FS, MAV, ÖBB, SBB, CSD, DSB usw. eingestellt worden, welche sich teilweise in ländertypischen Details oder Baugruppen unterschieden.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Um die Erneuerung der Wagenparks und die Standardisierung von Güterwagen der europäischen Staatsbahnen voranzutreiben, hatte die UIC (Union Internationale de Chemins de Fer) zu Beginn der 1950er-Jahre zwei Varianten für einen offenen Güterwagen entworfen. Der UIC-Typ I und UIC-Typ II. Der UIC-Typ II orientierte sich dabei in seinen Abmessungen von 10,0 m Länge und 5,4 m Achsstand sehr stark an den deutschen Vorkriegsentwicklungen. Dabei wurde der gesamte Rahmen und Wagenkasten komplett in geschweißter Bauart ausgeführt. Mit Abschluss der Detailkonstruktion begann die Deutsche Bundesbahn im Aw Kaiserslautern damit, die Erneuerung ihres O-Wagenparks auf Basis des UIC-Typ II auszulegen. Innerhalb von zwei Jahren sind so ab 1954 in Kaiserslautern 10.589 Wagen der Bauarten Omm54 entstanden. Auch wenn es sich dabei offiziell um Umbauten aus altbrauchbaren Teilen älterer Wagen handelte, verwendete man doch fast ausschließlich neues Material für die Wagen. Lediglich bei den Bremskomponenten griff man auf Kkg-Bremsen der Spenderwagen zurück. Bei den folgenden Baulosen die als Omm55 bezeichnet wurden, verzichtet man dann auch darauf und verbaute neue KE-Bremsen. Auch von diesen beschaffte die DB ab 1955 noch einmal über 17.300 Stück. Durch viele Detailverbesserungen während der laufenden Herstellung und späterer Bauartänderungen wurden die Fahrzeuge über Ihren Lebenszyklus instandgehalten und letztendlich erst im Jahre 1994 komplett ausgemustert. Neben der Deutschen Bundesbahn bezogen auch andere Staatsbahnen Wagen nach den Vorgaben des UIC-Typ II für Ihren Fuhrpark. So sind beispielsweise bei der DR Ost, SNCF, SNCB, FS, MAV, ÖBB, SBB, CSD, DSB usw. eingestellt worden, welche sich teilweise in ländertypischen Details oder Baugruppen unterschieden.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Betriebsnummer: 53 493Modelldetails Berücksichtigung vieler Bauartunterschiede Varianten ohne und mit Handbremse Viele extra angesetzte Details Räder beidseitig profiliert Wagenboden aus Metall Verschieden Ausführungen der Bremsanlagen Dreipunktlagerung für sicheren Betrieb Achshalter aus Metall Innnenprofilierte SeitentürenInformationen zum VorbildUm die Erneuerung der Wagenparks und die Standardisierung von Güterwagen der europäischen Staatsbahnen voranzutreiben, hatte die UIC (Union Internationale de Chemins de Fer) zu Beginn der 1950er-Jahre zwei Varianten für einen offenen Güterwagen entworfen. Der UIC-Typ I und UIC-Typ II. Der UIC-Typ II orientierte sich dabei in seinen Abmessungen von 10,0 m Länge und 5,4 m Achsstand sehr stark an den deutschen Vorkriegsentwicklungen. Dabei wurde der gesamte Rahmen und Wagenkasten komplett in geschweißter Bauart ausgeführt. Mit Abschluss der Detailkonstruktion begann die Deutsche Bundesbahn im Aw Kaiserslautern damit, die Erneuerung ihres O-Wagenparks auf Basis des UIC-Typ II auszulegen. Innerhalb von zwei Jahren sind so ab 1954 in Kaiserslautern 10.589 Wagen der Bauarten Omm54 entstanden. Auch wenn es sich dabei offiziell um Umbauten aus altbrauchbaren Teilen älterer Wagen handelte, verwendete man doch fast ausschließlich neues Material für die Wagen. Lediglich bei den Bremskomponenten griff man auf Kkg-Bremsen der Spenderwagen zurück. Bei den folgenden Baulosen, die als Omm55 bezeichnet wurden, verzichtet man dann auch darauf und verbaute neue KE-Bremsen. Auch von diesen beschaffte die DB ab 1955 noch einmal über 17.300 Stück. Durch viele Detailverbesserungen während der laufenden Herstellung und späterer Bauartänderungen wurden die Fahrzeuge über Ihren Lebenszyklus instandgehalten und letztendlich erst im Jahre 1994 komplett ausgemustert. Neben der Deutschen Bundesbahn bezogen auch andere Staatsbahnen Wagen nach den Vorgaben des UIC-Typ II für Ihren Fuhrpark. So sind beispielsweise bei der DR Ost, SNCF, SNCB, FS, MAV, ÖBB, SBB, CSD, DSB usw. eingestellt worden, welche sich teilweise in ländertypischen Details oder Baugruppen unterschieden.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
OVPBetriebsnummer: 483 303Modelldetails Berücksichtigung vieler Bauartunterschiede Varianten ohne und mit Handbremse Viele extra angesetzte Details Räder beidseitig profiliert Wagenboden aus Metall Verschieden Ausführungen der Bremsanlagen Dreipunktlagerung für sicheren Betrieb Achshalter aus Metall Innnenprofilierte SeitentürenInformationen zum VorbildUm die Erneuerung der Wagenparks und die Standardisierung von Güterwagen der europäischen Staatsbahnen voranzutreiben, hatte die UIC (Union Internationale de Chemins de Fer) zu Beginn der 1950er-Jahre zwei Varianten für einen offenen Güterwagen entworfen. Der UIC-Typ I und UIC-Typ II. Der UIC-Typ II orientierte sich dabei in seinen Abmessungen von 10,0 m Länge und 5,4 m Achsstand sehr stark an den deutschen Vorkriegsentwicklungen. Dabei wurde der gesamte Rahmen und Wagenkasten komplett in geschweißter Bauart ausgeführt. Mit Abschluss der Detailkonstruktion begann die Deutsche Bundesbahn im Aw Kaiserslautern damit, die Erneuerung ihres O-Wagenparks auf Basis des UIC-Typ II auszulegen. Innerhalb von zwei Jahren sind so ab 1954 in Kaiserslautern 10.589 Wagen der Bauarten Omm54 entstanden. Auch wenn es sich dabei offiziell um Umbauten aus altbrauchbaren Teilen älterer Wagen handelte, verwendete man doch fast ausschließlich neues Material für die Wagen. Lediglich bei den Bremskomponenten griff man auf Kkg-Bremsen der Spenderwagen zurück. Bei den folgenden Baulosen, die als Omm55 bezeichnet wurden, verzichtet man dann auch darauf und verbaute neue KE-Bremsen. Auch von diesen beschaffte die DB ab 1955 noch einmal über 17.300 Stück. Durch viele Detailverbesserungen während der laufenden Herstellung und späterer Bauartänderungen wurden die Fahrzeuge über Ihren Lebenszyklus instandgehalten und letztendlich erst im Jahre 1994 komplett ausgemustert. Neben der Deutschen Bundesbahn bezogen auch andere Staatsbahnen Wagen nach den Vorgaben des UIC-Typ II für Ihren Fuhrpark. So sind beispielsweise bei der DR Ost, SNCF, SNCB, FS, MAV, ÖBB, SBB, CSD, DSB usw. eingestellt worden, welche sich teilweise in ländertypischen Details oder Baugruppen unterschieden.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
BrawaSpur H0 1:87Höhe 46 mm Ersatzbirne 3266Tragende Teile aus Messing Filigrane Ätzteile Mehrteiliger Lampenkopf Aufwändige Lackierung in HandarbeitACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
In den 70er-Jahren produzierten die Werke der DDR-Waggonbauindustrie fast ausschließlich für den Export. Die DR musste sich daher anderweitig umsehen, um den alternden Wagenpark zu ersetzen und mehr Fahrzeuge für die gestiegenen Transportaufgaben zu Verfügung zu haben. Teilweise gelang Abhilfe durch die Fertigung von Neubauwagen in eigenen Raw, aber für Spezialwagen bot sich diese Technologie nicht an.$$Anfang der 70er-Jahre gelang es dem Außenhandelsministerium der DDR mit Frankreich umfangreiche Kompensationsgeschäfte abzuschließen, in deren Folge die DR ca. 20 000 Neubaugüterwagen verschiedener Gattungen erhielt. Darunter wurden ab 1975 1250 vierachsige Mineralölkesselwagen geliefert, die unter der Dokumentationsnummer 8105 und der Gattung Uahs eingereiht wurden. Ihr Nummernkreis begann bei 727 0000. Der Wagen besaß ein geschweißtes Untergestell aus St 52-3 ohne Mittellangträger mit Drehgestellen des Typs Y25Cs und einer geteilten Zugeinrichtung. Der fünfschüssige Behälter aus 7 mm Stahlblech(9 mm im Bodenbereich), hat ein Volumen von 85150 Litern und erlaubt damit die vollständige Ausnutzung der damals höchstzulässigen Radsatzlast von 20 t.$$Die Druckluftbremse der Bauart KE-GP mit Bremsgestängesteller und mechanischer Lastabbremsung wurde durch eine bühnenbedienbare Handbremse ergänzt und entsprach dem damaligen Stand der Technik. Die Wagen kamen vor allem in Ganzzügen zum Einsatz und dienten insbesondere dem Transport von Kraftstoffen wie Benzin und Diesel. Da die DDR diese zur Devisengewinnung auch exportierte, kamen die Wagen mit solchen Verkehren auch in das „NSW – Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet“.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
In den 70er-Jahren produzierten die Werke der DDR-Waggonbauindustrie fast ausschließlich für den Export. Die DR musste sich daher anderweitig umsehen, um den alternden Wagenpark zu ersetzen und mehr Fahrzeuge für die gestiegenen Transportaufgaben zu Verfügung zu haben. Teilweise gelang Abhilfe durch die Fertigung von Neubauwagen in eigenen Raw, aber für Spezialwagen bot sich diese Technologie nicht an.$$Anfang der 70er-Jahre gelang es dem Außenhandelsministerium der DDR mit Frankreich umfangreiche Kompensationsgeschäfte abzuschließen, in deren Folge die DR ca. 20 000 Neubaugüterwagen verschiedener Gattungen erhielt. Darunter wurden ab 1975 1250 vierachsige Mineralölkesselwagen geliefert, die unter der Dokumentationsnummer 8105 und der Gattung Uahs eingereiht wurden. Ihr Nummernkreis begann bei 727 0000. Der Wagen besaß ein geschweißtes Untergestell aus St 52-3 ohne Mittellangträger mit Drehgestellen des Typs Y25Cs und einer geteilten Zugeinrichtung. Der fünfschüssige Behälter aus 7 mm Stahlblech(9 mm im Bodenbereich), hat ein Volumen von 85150 Litern und erlaubt damit die vollständige Ausnutzung der damals höchstzulässigen Radsatzlast von 20 t.$$Die Druckluftbremse der Bauart KE-GP mit Bremsgestängesteller und mechanischer Lastabbremsung wurde durch eine bühnenbedienbare Handbremse ergänzt und entsprach dem damaligen Stand der Technik. Die Wagen kamen vor allem in Ganzzügen zum Einsatz und dienten insbesondere dem Transport von Kraftstoffen wie Benzin und Diesel. Da die DDR diese zur Devisengewinnung auch exportierte, kamen die Wagen mit solchen Verkehren auch in das „NSW – Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet“.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Neu OVPBetriebsnummer: 103 453Modelldetails: Filigrane Nachbildung der Radlager Präzise Nachbildung der Bretterfugen Vorbildgerechte Bremsanlage Extra angesetzte Lüfter Extra angesetztes Achsbremsgestänge Speichenräder aus Zinkdruckguss Räder auch innen profiliert Extra angesetzte Signalhalter Extra angesetzte Türriegel Durchbrochenes LüftergitterBreisgau Milch ist ein eingetragenes Warenzeichen.Informationen zum Vorbild:Für den Milchverkehr und speziell für den Transport von Milchkannen beschaffte die Königlich Bayerische Staatsbahn zweiachsige Wagen bei der Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg. Die Wagen hatten ein genietetes Untergestell mit Fachwerkachshaltern und 4,50 m Achsstand. Für ihren Einsatz in Reisezügen erhielten sie eine Luftdruckbremse der Bauart Westinghouse. Zur optimalen Belüftung des Laderaumes hatten die Wagen auf dem Dach angeordnete Growe-Lüfter und stirnseitig Lüftungsschlitze in den Wänden. Der helle Anstrich sorgte dafür, dass sich im Sommer die Temperaturen im Inneren in Grenzen hielten. Die Wagen hatten auf jeder Seite zwei gegenläufige Schiebetüren, um bei den kurzen Aufenthalten die anfallenden Ladearbeiten möglichst schnell erledigen zu können. Um die Milchkannen der bayerischen Milchbauern einzusammeln, die ihre Erzeugnisse mit dem Fuhrwerk zum nächstgelegenen Bahnhof brachten, waren die Wagen in planmäßigen Reisezügen eingestellt. Das ermöglichte den zur damaligen Zeit schnellstmöglichen Transport der verderblichen Milch zu den Molkereien in der Stadt.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
1:87 DC Neu OVPBetriebsnummer: 13-80-13Modelldetails: Achshalter aus geprägtem Blech Extra angesetzte Federpakete Filigrane Nachbildung der Radlager Extra angesetzte Bremsumsteller Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Räder auch innen profiliertLimitiertes Sondermodell aus dem 10er-Set "Fahrzeugmarken & Modelle" (Best.-Nr. 50824 (DC)) Barkas 1000 ist ein eingetragenes WarenzeichenACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
1:87 DC Neu OVPBetriebsnummer: 195 353Modelldetails: Achshalter aus geprägtem Blech Extra angesetzte Federpakete Filigrane Nachbildung der Radlager Extra angesetzte Bremsumsteller Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Räder auch innen profiliertLimitiertes Sondermodell aus dem 10er-Set "Fahrzeugmarken & Modelle" (Best.-Nr. 50824 (DC)) NSU Prinz ist ein eingetragenes Warenzeichen ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
1:87 DC Neu OVPBetriebsnummer: 192 041Modelldetails: Achshalter aus geprägtem Blech Extra angesetzte Federpakete Filigrane Nachbildung der Radlager Extra angesetzte Bremsumsteller Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Räder auch innen profiliertWestfalia ist ein eingetragenes Warenzeichen.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
"Von Haus zu Haus"DC Neu OVPBetriebsnummer: 20 80 411 0 013-1Modelldetails: Aufbau mit drei Behältern Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Durchbrochene Wagenkastenstützen Metallachshalter Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetztes Achsbremsgestänge und Achslagerdeckel Filigraner, durchbrochener Rahmen Einzeln angesetzte Bremsanlage, Griffstangen und TritteVon Haus zu Haus ist ein eingetragenes Warenzeichen.Informationen zum Vorbild:Bereits vor dem Krieg begann man genormte Großbehälter mit Schienen- und Straßenfahrzeugen bis zum Kunden zu transportieren. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges stoppte dann aber die weitere Verbreitung des Systems. 1949 griff die DB das pa-Behältersystem wieder auf und beschloss es in großem Umfang einzuführen. Während die Behälter neu gebaut wurden, griff man für die Wagen auf Untergestelle verschiedener Vorkriegswagen zurück, die mit Kriegsschäden an den Aufbauten reichlich vorhanden waren. Zum Umbau kamen unter anderem Fahrwerke Omm 34, welche eingereiht als BT(hs) 30, in einem gemeinsamen Nummernkreis mit BT-Wagen aus anderen Spenderwagen geführt wurden. Nach dem Umbau von insgesamt 273 BT 30 auf verschiedener Spendergattungen, begann ab 1952 der ausschließliche Neubau von Behältertragwagen. Noch umgezeichnet in Lb(r)s577 schieden die letzten umgebauten Wagen BT 30 1971 aus dem Dienst. Für die verschiedensten Ladegüter entstanden zahlreiche offene und geschlossene Behälter, außerdem gab es Spezialbeh lter für Flüssigkeiten, Lebensmittel wie Bier und ähnliches, sowie zum Transport von Gefrierware. Ab Ende der 60er-Jahre, zunehmend durch die aufkommenden Container bedrängt, endete der Verkehr mit pa-Behältern erst Ende der 90er-Jahre.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Zum Transport großer Mengen nässeunempfindlicher Schüttgüter wie Erz, Kohle und Koks beschaffte die DB ab 1969 offenen Selbstentladewagen mehrere Bauarten. Neben den Fads 176 nach UIC-Norm entstanden die Fads 175, welche sich nach der spezifischeren Richtline des UIC-Merkblattes 571.3., unter anderem in den Klappenverschlüssen unterscheiden. Auf der gleichen Grundkonstruktion entstand zudem der Fads 177. Um in älteren Verladeanlagen einen problemlosen Warenumschlag zu gewährleisten, hatten die Fads 177 im Gegensatz zum Fads 175 sehr niedrige Wagenoberkästen und wurden ausschließlich im Erz-Verkehr eingesetzt.$$Alle Bauarten wurden mit Drehgestellen der BA 664, 664.1 und teilweise schon Y25 ausgeliefert. Letztere wurden in den 1990er-Jahren auch als Ersatz für die rissanfälligen Drehgestelle der BA 644 verwendet. Die Verwendung der Wagen erfolgte fast ausschließlich in Ganzzügen. Dabei stachen gerade zu Beginn der Einsatzzeit die Erz-Verkehre vom Hafen Emden ins Ruhr- und Saargebiet heraus. Über die Emslandstrecke wurden die, aus je zwei 25-Wagen Zugteilen und bis zu 4000t schweren Züge bis Oktober 1977 meist von zwei Lokomotiven der BR 044/043 gezogen.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.