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Model railways thrive on innovation and renewal. And all manufacturers are always trying to create something new.
New models encourage collecting and to be sure to get these novelties before they are out of stock, it is always better to reserve and pre-order them.
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Erscheinung: 2026ACHTUNG:
W/DRIVER FIGURINEStandmodell Neu OVPMaterial: RESINErscheinung: I. Quartal 2026ACHTUNG:
W/DRIVER FIGURINEStandmodell Neu OVPMaterial: RESINErscheinung: I. Quartal 2026ACHTUNG:
metal diecast Polyfoam PackABNEHMBARE RÄDER UND NASENach mehr als anderthalb Jahren ohne Sieg gewann Leclerc am 5. Juli 2026 den Großen Preis von Großbritannien in Silverstone. Er führte das Rennen von der ersten Runde an an und überholte den Tabellenführer Kimi Antonelli, der durch technische Probleme gebremst wurde und als Sechzehnter ins Ziel kam. Der dritte Platz ging an einen kämpferischen Lewis Hamilton, der bereits im Sprintrennen am Samstag Zweiter geworden war. Zwischen den beiden Ferraris lag Russells Mercedes. Für den britischen Ferrari-Piloten war dies nach seinem Sieg in Barcelona das zweite Podium der Saison.Nach 37 Grand Prix hat Ferrari erneut zwei Autos unter den ersten drei platziert. Das erste Mal war beim Grand Prix von Austin im Oktober 2024, als Leclerc und Sainz einen Doppelsieg errangen.Es war Ferraris 250. Sieg in der Geschichte der Formel 1. Für den monegassischen Fahrer war es sein neunter Formel-1-Sieg und sein erster in Silverstone.Metall-Diecast-Modell. Die Fahrerfigur mit Helm wird im Cockpit platziert.Die rote Stoffabdeckung auf dem Modell ist Teil des Rendering-Sets und nicht im Lieferumfang enthalten.Erscheinung: 2026/2027ACHTUNG:
metal diecast LUXURY PACKINKLUSIVE VITRINE UND SOCKEL – ABNEHMBARE RÄDER UND NASENach mehr als anderthalb Jahren ohne Sieg gewann Leclerc am 5. Juli 2026 den Großen Preis von Großbritannien in Silverstone. Er führte das Rennen von der ersten Runde an an und überholte den Tabellenführer Kimi Antonelli, der durch technische Probleme gebremst wurde und schließlich den 16. Platz belegte. Der dritte Platz ging an einen kämpferischen Lewis Hamilton, der bereits im Sprintrennen am Samstag Zweiter geworden war. Zwischen den beiden Ferraris lag Russells Mercedes. Für den britischen Ferrari-Piloten war dies nach seinem Sieg in Barcelona das zweite Podium der Saison.Nach 37 Grand Prix hat Ferrari erneut zwei Autos unter den ersten drei platziert. Das erste Mal war beim Grand Prix von Austin im Oktober 2024, als Leclerc und Sainz einen Doppelsieg errangen.Es war Ferraris 250. Sieg in der Geschichte der Formel 1. Für den monegassischen Fahrer war es sein neunter Formel-1-Sieg und sein erster in Silverstone.Metall-Diecast-Modell. Die Fahrerfigur mit Helm wird im Cockpit platziert.Die rote Stoffabdeckung auf dem Modell ist Teil des Rendering-Sets und nicht im Lieferumfang enthalten.Erscheinung: 2026/2027ACHTUNG:
Erscheinung: Februar/März 2025ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Nur für Erwachsene.
Erscheinung: März/April 2026ACHTUNG:
LE MANS 2025Erscheinung: Oktober/November 2026ACHTUNG:
Rosso Supercar - wheels carbon/silverStandmodell OVPFerrari F80 1/18 Skala diecast Metall völlig öffnend. Das Modell unterzeichnet BBR reproduziert die Öffnung der Türen und hintere Motorhaube wie im echten Auto. Sie können den Heckspoiler zu bewegen. Vier Räder wirklich Lenkung.Unter der hinteren Motorhaube, in der BBR-Modell können Sie sehen, die letzte Innovation von Ferrari-Motor.Das Cockpit, das beim Öffnen der Türen zu sehen ist, ist von einem Formel-1-Einsitzer inspiriert, und zwar in einer noch nie dagewesenen Lösung, die den Fahrer zum absoluten Protagonisten macht und den F80 in einen „1+“ verwandelt.Produktion von hochwertigen Druckgussmodellen im Maßstab 1:18. Sie werden bis ins kleinste Detail originalgetreu nachgebaut.Die chinesische Technologie wurde mit der Erfahrung der handgefertigten Produkte von BBR kombiniert, um eine hohe Qualität zu gewährleisten.Erscheinung: 2026ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Nur für Erwachsene.
Rosso corsa with stripe- POLYFOAM PACKErscheinung: 2026ACHTUNG:
Rosso corsa with stripe - LUXURY PACK - BASE AND CASE INCLUDEDErscheinung: 2026ACHTUNG:
Verde SpeedsterDer Pagani Huayra Codalunga Speedster ist ein in limitierter Auflage gefertigtes Meisterwerk mit offenem Verdeck, das von der Pagani-Abteilung „Grandi Complicazioni“ entwickelt wurde. Er wurde Mitte 2025 vorgestellt, die Auslieferung beginnt 2026. Als „Longtail“-Modell ist er eine Hommage an die Eleganz und aerodynamische Reinheit der Le-Mans-Rennprototypen der 1960er Jahre.Ein völlig neues integriertes Hardtop mit einem Panorama-Einsatz aus Polycarbonat. Im montierten Zustand bildet es eine ununterbrochene Linie von der Nase bis zum Heck, ähnlich der Form eines Tropfens.Als Abkehr vom klassischen Vierfach-Auspuff wurden beim „Six-Outlet Exhaust“ zwei untere Titanrohre zum charakteristischen oberen Auspuffcluster hinzugefügt.Der Innenraum besticht durch gehämmertes und handgenähtes Leder sowie massiv gefräste Metalle. Eine herausragende Designlösung ist eine neue, von der Couture inspirierte Stickerei auf den Sitzen, bestehend aus 450.000 Stichen, die das ikonische Vierfach-Auspuffmotiv von Pagani aufgreifen.Mit derselben Sorgfalt und in enger Zusammenarbeit mit den Technikern der Abteilung „Grandi Complicazioni“ arbeitet BBR daran, ein Spitzenprodukt wie alle „Made in Italy“-Fahrzeuge von Pagani im Maßstab 1:18 zum Leben zu erwecken.Erscheinung: 2026ACHTUNG:
Erscheinung: 2026ACHTUNG:
Die fünfte Lok der sä. I K mit rundem Führerhaus wurde am 6. Juli 1883 ausgeliefert. Anders als die vorherigen Loks besaß die Maschine keine Triebwerksverkleidung. Markanter war aber die größere Länge über Puffer, wodurch auch das Führerhaus knapp 30 cm länger ausgeführt worden war. Ab der Nr. 6 fassten die I K aber auch unterschiedlich große Mengen an Wasser und Kohlen pro Seite. Sie wurde 1923 ausgemustert.ModellausführungKleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und MessingbauweiseGlockenankermotor mit SchwungmasseAntrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und KuppelachsenKupplungen liegen zur Montage beiErscheinung: IV. Quartal 2026ACHTUNG:
Formneuheit 2026: Diesellok der Steiermärkischen Landesbahnen1968 lieferte die Firma Duro Dakovic an die jugoslawische Staatsbahn JZ den ersten Prototyp 740-001 einer neu entwickelten Drehgestelldiesellok zur Erprobung auf der bosnischen Ostbahn. Ziel war die Rationalisierung des Güterverkehrs sowie die Ablösung des Dampfbetrieb auf dem in den 1960er-Jahren noch rund 3000 km großen Schmalspurnetz mit 760 mm Spurweite. Bis 1972 wurden mit den Loks 740-001–025 ohne Heizeinrichtung sowie den 740-101–115 mit Heizkessel insgesamt 40 Einheiten geliefert; wie in vielen anderen Ländern konnten sie den Niedergang der Schmalspurbahnen jedoch nicht mehr aufhalten, so dass einige von ihnen neue Aufgaben bei Industriebetrieben bzw. Gleisbaufirmen bzw. in anderen Ländern fanden.Die VL 23 kam nach der Einstellung der Thörlerbahn ebenfalls zur Feistritztalbahn. Von 1999-2003 wurde die orangefarbene Lok an die Zillertalbahn für den Holztransport mit Rollwagen verliehen. 2015 verließ sie das Feistritztal Richtung Murtal. Im Vorfeld der Wiederaufnahme des Holzverkehrs auf der Zillertalbahn erhielt sie in Murau eine Lackierung in den neuen Farben Weiß/Dunkelblau der Steiermarkbahn StB sowie LED-Stirnlampen. Seit April 2021 ist sie Planlok für die Holzzüge im Auftrag von Binderholz in Fügen.Modellausführung vor der Umlackierung in Weiß/Dunkelblau, wie als auch als Leihlok im Zillertal eingesetzt. Ein Lokmodell im heutigen Erscheinungsbild erscheint zu einem späteren Zeitpunkt.Passende Rollwagen der Zillertalbahn finden Sie im Sortiment von ROCO.ModellausführungChassis aus DruckgußAntrieb und Stromaufnahme über alle vier AchsenSoundvorbereitungLED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängigDigitalmodell mit Führerstandbeleuchtungvorbildgetreu unterschiedliche Gehäuse, Pufferbohlen, Aufstiege und Anbauteileangesetzte Griffstangenmit Bügelkupplung und Bosna-KupplungErscheinung: IV. Quartal 2026ACHTUNG:
Formneuheit 2026: Diesellok der Steiermärkischen Landesbahnen1968 lieferte die Firma Duro Dakovic an die jugoslawische Staatsbahn JZ den ersten Prototyp 740-001 einer neu entwickelten Drehgestelldiesellok zur Erprobung auf der bosnischen Ostbahn. Ziel war die Rationalisierung des Güterverkehrs sowie die Ablösung des Dampfbetrieb auf dem in den 1960er-Jahren noch rund 3000 km großen Schmalspurnetz mit 760 mm Spurweite. Bis 1972 wurden mit den Loks 740-001–025 ohne Heizeinrichtung sowie den 740-101–115 mit Heizkessel insgesamt 40 Einheiten geliefert; wie in vielen anderen Ländern konnten sie den Niedergang der Schmalspurbahnen jedoch nicht mehr aufhalten, so dass einige von ihnen neue Aufgaben bei Industriebetrieben bzw. Gleisbaufirmen bzw. in anderen Ländern fanden.Die Steiermärkische Landesbahnen (StLB) übernahmen 1980 die beiden Loks 740-023 und 024 für den Güterverkehr auf der Thörlerbahn und der Feistritztalbahn. Die beiden VL 22 und 23 erhielten neue MTU-Motoren. Nach der Einstellung der Thörlerbahn 1995 erhielt die VL 22 einen stärkeren MTU-Motor und die neue rote Lackierung der StLB. Als 2014 auch die Feistritztalbahn ihren Güterverkehr verlor, kam sie ins Murtal. Dort bespannt sie die gelegentlich verkehrenden Güter- und Arbeitszüge.Modellausführung im Zustand bis ca. 2023, bevor am kurzen Vorbau ein Schalt- und Feuerlöschkasten installiert wurden.ModellausführungChassis aus DruckgußAntrieb und Stromaufnahme über alle vier AchsenSoundvorbereitungLED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängigDigitalmodell mit Führerstandbeleuchtungvorbildgetreu unterschiedliche Gehäuse, Pufferbohlen, Aufstiege und Anbauteileangesetzte Griffstangenmit Bügelkupplung und Bosna-KupplungErscheinung: IV. Quartal 2026ACHTUNG:
Formneuheit 2026: Diesellok der Zillertalbahn1968 lieferte die Firma Duro Dakovic an die jugoslawische Staatsbahn JZ den ersten Prototyp 740-001 einer neu entwickelten Drehgestelldiesellok zur Erprobung auf der bosnischen Ostbahn. Ziel war die Rationalisierung des Güterverkehrs sowie die Ablösung des Dampfbetrieb auf dem in den 1960er-Jahren noch rund 3000 km großen Schmalspurnetz mit 760 mm Spurweite. Bis 1972 wurden mit den Loks 740-001–025 ohne Heizeinrichtung sowie den 740-101–115 mit Heizkessel insgesamt 40 Einheiten geliefert; wie in vielen anderen Ländern konnten sie den Niedergang der Schmalspurbahnen jedoch nicht mehr aufhalten, so dass einige von ihnen neue Aufgaben bei Industriebetrieben bzw. Gleisbaufirmen bzw. in anderen Ländern fanden.Die Lok 740-007 fand 1980 den Weg zur Zillertalbahn und erhielt dort die Betriebsnummer D 10. Sie wurde in den Jenbacher Werken neu motorisiert, erhielt ein neues Führerhaus und Bedienpulte sowie eine Zugheizung für den Personenverkehr. Mitte der 1990er-Jahre wurde der Motor erneut ausgetauscht und eine Wendezugsteuerung für den Pendelzugverkehr als Reservegarnitur installiert. Anfang der 2010er-Jahre wurde sie nach einem Motorschaden abgestellt. Wegen der Wiederaufnahme des Holzverkehrs nach Fügen begann man im Winter 2021 mit der Aufarbeitung und baute einen MTU-Motor ein. Die Arbeiten sind bis heute nicht abgeschlossen.Modellausführung mit beigefarbenem Zierstreifen nach Einbau der Wendezugsteuerung.Passende Rollwagen der Zillertalbahn finden Sie im Sortiment von ROCO.ModellausführungChassis aus DruckgußAntrieb und Stromaufnahme über alle vier AchsenSoundvorbereitungLED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängigDigitalmodell mit Führerstandbeleuchtungvorbildgetreu unterschiedliche Gehäuse, Pufferbohlen, Aufstiege und Anbauteileangesetzte Griffstangen und Rückspiegelmit Bügelkupplung und Bosna-KupplungErscheinung: IV. Quartal 2026ACHTUNG:
Formneuheit 2026: Diesellok der Steiermärkischen Landesbahnen1968 lieferte die Firma Duro Dakovic an die jugoslawische Staatsbahn JZ den ersten Prototyp 740-001 einer neu entwickelten Drehgestelldiesellok zur Erprobung auf der bosnischen Ostbahn. Ziel war die Rationalisierung des Güterverkehrs sowie die Ablösung des Dampfbetrieb auf dem in den 1960er-Jahren noch rund 3000 km großen Schmalspurnetz mit 760 mm Spurweite. Bis 1972 wurden mit den Loks 740-001–025 ohne Heizeinrichtung sowie den 740-101–115 mit Heizkessel insgesamt 40 Einheiten geliefert; wie in vielen anderen Ländern konnten sie den Niedergang der Schmalspurbahnen jedoch nicht mehr aufhalten, so dass einige von ihnen neue Aufgaben bei Industriebetrieben bzw. Gleisbaufirmen bzw. in anderen Ländern fanden.Die VL 23 kam nach der Einstellung der Thörlerbahn ebenfalls zur Feistritztalbahn. Von 1999-2003 wurde die orangefarbene Lok an die Zillertalbahn für den Holztransport mit Rollwagen verliehen. 2015 verließ sie das Feistritztal Richtung Murtal. Im Vorfeld der Wiederaufnahme des Holzverkehrs auf der Zillertalbahn erhielt sie in Murau eine Lackierung in den neuen Farben Weiß/Dunkelblau der Steiermarkbahn StB sowie LED-Stirnlampen. Seit April 2021 ist sie Planlok für die Holzzüge im Auftrag von Binderholz in Fügen.Modellausführung vor der Umlackierung in Weiß/Dunkelblau, wie als auch als Leihlok im Zillertal eingesetzt. Ein Lokmodell im heutigen Erscheinungsbild erscheint zu einem späteren Zeitpunkt.Passende Rollwagen der Zillertalbahn finden Sie im Sortiment von ROCO.ModellausführungChassis aus DruckgußAntrieb und Stromaufnahme über alle vier AchsenDigitalausführung mit SounddecoderLED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängigDigitalmodell mit Führerstandbeleuchtungvorbildgetreu unterschiedliche Gehäuse, Pufferbohlen, Aufstiege und Anbauteileangesetzte Griffstangenmit Bügelkupplung und Bosna-KupplungErscheinung: IV. Quartal 2026ACHTUNG:
Formneuheit 2026: Diesellok der Steiermärkischen Landesbahnen1968 lieferte die Firma Duro Dakovic an die jugoslawische Staatsbahn JZ den ersten Prototyp 740-001 einer neu entwickelten Drehgestelldiesellok zur Erprobung auf der bosnischen Ostbahn. Ziel war die Rationalisierung des Güterverkehrs sowie die Ablösung des Dampfbetrieb auf dem in den 1960er-Jahren noch rund 3000 km großen Schmalspurnetz mit 760 mm Spurweite. Bis 1972 wurden mit den Loks 740-001–025 ohne Heizeinrichtung sowie den 740-101–115 mit Heizkessel insgesamt 40 Einheiten geliefert; wie in vielen anderen Ländern konnten sie den Niedergang der Schmalspurbahnen jedoch nicht mehr aufhalten, so dass einige von ihnen neue Aufgaben bei Industriebetrieben bzw. Gleisbaufirmen bzw. in anderen Ländern fanden.Die Steiermärkische Landesbahnen (StLB) übernahmen 1980 die beiden Loks 740-023 und 024 für den Güterverkehr auf der Thörlerbahn und der Feistritztalbahn. Die beiden VL 22 und 23 erhielten neue MTU-Motoren. Nach der Einstellung der Thörlerbahn 1995 erhielt die VL 22 einen stärkeren MTU-Motor und die neue rote Lackierung der StLB. Als 2014 auch die Feistritztalbahn ihren Güterverkehr verlor, kam sie ins Murtal. Dort bespannt sie die gelegentlich verkehrenden Güter- und Arbeitszüge.Modellausführung im Zustand bis ca. 2023, bevor am kurzen Vorbau ein Schalt- und Feuerlöschkasten installiert wurden.ModellausführungChassis aus DruckgußAntrieb und Stromaufnahme über alle vier AchsenDigitalausführung mit SounddecoderLED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängigDigitalmodell mit Führerstandbeleuchtungvorbildgetreu unterschiedliche Gehäuse, Pufferbohlen, Aufstiege und Anbauteileangesetzte Griffstangenmit Bügelkupplung und Bosna-KupplungErscheinung: IV. Quartal 2026ACHTUNG:
Formneuheit 2026: Diesellok der Zillertalbahn1968 lieferte die Firma Duro Dakovic an die jugoslawische Staatsbahn JZ den ersten Prototyp 740-001 einer neu entwickelten Drehgestelldiesellok zur Erprobung auf der bosnischen Ostbahn. Ziel war die Rationalisierung des Güterverkehrs sowie die Ablösung des Dampfbetrieb auf dem in den 1960er-Jahren noch rund 3000 km großen Schmalspurnetz mit 760 mm Spurweite. Bis 1972 wurden mit den Loks 740-001–025 ohne Heizeinrichtung sowie den 740-101–115 mit Heizkessel insgesamt 40 Einheiten geliefert; wie in vielen anderen Ländern konnten sie den Niedergang der Schmalspurbahnen jedoch nicht mehr aufhalten, so dass einige von ihnen neue Aufgaben bei Industriebetrieben bzw. Gleisbaufirmen bzw. in anderen Ländern fanden.Die Lok 740-007 fand 1980 den Weg zur Zillertalbahn und erhielt dort die Betriebsnummer D 10. Sie wurde in den Jenbacher Werken neu motorisiert, erhielt ein neues Führerhaus und Bedienpulte sowie eine Zugheizung für den Personenverkehr. Mitte der 1990er-Jahre wurde der Motor erneut ausgetauscht und eine Wendezugsteuerung für den Pendelzugverkehr als Reservegarnitur installiert. Anfang der 2010er-Jahre wurde sie nach einem Motorschaden abgestellt. Wegen der Wiederaufnahme des Holzverkehrs nach Fügen begann man im Winter 2021 mit der Aufarbeitung und baute einen MTU-Motor ein. Die Arbeiten sind bis heute nicht abgeschlossen.Modellausführung mit beigefarbenem Zierstreifen nach Einbau der Wendezugsteuerung.Passende Rollwagen der Zillertalbahn finden Sie im Sortiment von ROCO.ModellausführungChassis aus DruckgußAntrieb und Stromaufnahme über alle vier AchsenDigitalausführung mit SounddecoderLED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängigDigitalmodell mit Führerstandbeleuchtungvorbildgetreu unterschiedliche Gehäuse, Pufferbohlen, Aufstiege und Anbauteileangesetzte Griffstangenmit Bügelkupplung und Bosna-KupplungErscheinung: IV. Quartal 2026ACHTUNG:
1916 stellte die Berninabahn eine schwere sechsachsige Güterzuglok Ge 6/6 81 in Betrieb. Der Einzelgänger mit seiner charakteristischen Magnetschienenbremse auf einem Laufgestell zwischen den durch Treibstangen angetriebenen Drehgestellen wurde 1928/29 durch SLM, Winterthur von sechsachsigen auf vierachsige Drehgestelle mit Blindwelle umgebaut. Nach ihrer Außerdienststellung 1965 fand Sie bei der Westschweizer Museumsbahn Blonay-Chamby eine neue Heimat und ist inzwischen wieder betriebsfähig. Sie hatte 2021/22 einen Gasteinsatz in ihrer angestammten Heimat am Bernina.Metallmodell der markanten Güterzuglok im letzten Betriebszustand auf RhB-Gleisen der Berninalinie nach ihrer Umnummerung zur Ge 4/4 181 im Jahr 1961.ModelldetailsKleinserienmodell in Weissmetall- und Messingausführungmit Zinkdruckgussrahmen, Getriebe, Drehgestelle und Fenster aus KunststoffMittelgestell ist seitenverschiebbar und gefedert gelagert.Antrieb und Stromaufnahme über alle AchsenGlockenankermotorSoundvorbereitungLED Spitzenlicht 3+1 weissNicht umspurbar auf H0e!Erscheinung: IV. Quartal 2026ACHTUNG:
1916 stellte die Berninabahn eine schwere sechsachsige Güterzuglok Ge 6/6 81 in Betrieb. Der Einzelgänger mit seiner charakteristischen Magnetschienenbremse auf einem Laufgestell zwischen den durch Treibstangen angetriebenen Drehgestellen wurde 1928/29 durch SLM, Winterthur von sechsachsigen auf vierachsige Drehgestelle mit Blindwelle umgebaut. Nach ihrer Außerdienststellung 1965 fand Sie bei der Westschweizer Museumsbahn Blonay-Chamby eine neue Heimat und ist inzwischen wieder betriebsfähig. Sie hatte 2021/22 einen Gasteinsatz in ihrer angestammten Heimat am Bernina.Metallmodell der markanten Güterzuglok im letzten Betriebszustand auf RhB-Gleisen der Berninalinie nach ihrer Umnummerung zur Ge 4/4 181 im Jahr 1961.ModelldetailsKleinserienmodell in Weissmetall- und Messingausführungmit Zinkdruckgussrahmen, Getriebe, Drehgestelle und Fenster aus KunststoffMittelgestell ist seitenverschiebbar und gefedert gelagert.Antrieb und Stromaufnahme über alle AchsenGlockenankermotorDigitalausführung mit SounddecoderLED Spitzenlicht 3+1 weissNicht umspurbar auf H0e!Erscheinung: IV. Quartal 2026ACHTUNG:
Erscheinung: IV. Quartal 2026ACHTUNG:
Erscheinung: IV. Quartal 2026ACHTUNG: