OVPSalonwagen 1. Klasse Apmz111 in aktueller MÁV-Start-Lackierung mit gelbem Band ab 2023Erscheinung: Mai/Juni 2026ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Nur für Erwachsene.
Neu OVPZweites Set bestehend aus drei Liegewagen, davon zwei mit der Aufschrift „Scharnow-Reisen“ Bc4ümg-54 und Bc4ümg-60 und ein Bc4ümg-54 in blauer DBLackierung.ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Nur für Erwachsene.
OVPSet Nord West Express 236/237 „Hoek van Holland – København – Helsingør“, bestehend aus einem 1/2-Klasse-DSB Wagen, einem 2-Klasse-DSB-Wagen und einem Bcm246-DB-Liegewagen.ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Nur für Erwachsene.
OVPSet Nord West Express 236/237 „Hoek van Holland – København – Helsingør“, bestehend aus einem Liegewagen Bcmh246 DB, einem Wagen 2. Klasse Bm234 DB und einem Wagen 1/2 Klasse ABm225 DB.ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Nur für Erwachsene.
Set Eurocity DB bestehend aus einem 1.-Klasse-Wagen und drei 2.-Klasse-Wagen in ICE-Lackierung mit den neuen Dienstpiktogrammen, davon eines für den Fahrradtransport.ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Nur für Erwachsene.
Set „Optima Express“, bestehend aus einem Liegewagen der Bauart UIC-Y, einem Liegewagen der Bauart UIC-Z und einem Schlafwagen der Bauart UIC-Y.ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Nur für Erwachsene.
DC NEU OVPIntercity „Sava“ Belgrad–Zagreb–Ljubljana, bestehend aus zwei 1.-Klasse-Wagen und einem JŽ-Speisewagen, Baujahr 1989.ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Nur für Erwachsene.
„Nightjet“ -Set in der neuen Lackierung, bestehend aus einem Bmz-Wagen 2. Klasse, einem Bcmz-Schlafwagen und einem Bbcmvz-Schlafwagen mit Behindertenabteil.ACHTUNG:
Betriebsnummer: 14913Modelldetails: Epochentypische Details Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Vorbildgerechter Rahmenaufbau Mehrteilige Inneneinrichtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Metallachslager Fein gravierte Dachnieten Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Maßstäbliche FensterInformationen zum Vorbild:Mitte der 20er-Jahre begann die DRG den Reisekomfort ihrer Eil- und Personenzugverbindungen deutlich aufzuwerten. Neben den neu beschafften Zweiachsern kamen hier vor allem vierachsige Abteilwagen auf den Fernstrecken zum Einsatz (es gab z.B. beschleunigte Personenzüge München – Berlin). Ab 1928 begann man mehrere vierachsige Durchgangswagen mit offenen Übergängen zu erproben, die künftig in diesen Verkehren eingesetzt werden sollten. Die Erprobungswagen bewährten sich und ab 1930 wurden über 1.000 B- BC und C4i in genieteter Bauweise beschafft. Charakteristisch war dabei, dass der B-Teil immer einflügelige Türen hatte, während beim C-Teil Doppeltüren verbaut wurden. Als die Fortschritte der Schweißtechnik auch für den Waggonbau nutzbar waren, galt es die bewährte Konstruktion anzupassen. So wurden 1935 wiederum je drei Probewagen der Bauformen BC und C beschafft, denen eine fast unveränderte Serienfertigung folgte. Trotz der Gewichtseinsparung hatten die geschweißten Wagen weniger Plätze als ihre genieteten Vorgänger, da die DRG die Fahrgasträume großzügiger ausführte. So gab es auch größere Fenster und deren um 150 mm tiefer platzierte Unterkante bot vor allem „Steppkes“ ein besseres Sichtfeld auf den Bahnbetrieb, der noch nicht von Schallschutzwänden dominiert wurde. In der geschweißten Ausführung entstanden so in sechs Jahren nochmals über 1.000 C- und 145 BC-Wagen, bevor in Form der Schürzenwagen der Fortschritt noch weitere Verbesserungen möglich machte. Der Krieg zerstreute die Eilzugwagen über halb Europa, größere Bestände gab es außerhalb der deutschen Bahnen u. a. bei den ÖBB, SNCF und PKP. Bei der DB und DR blieben die Wagen bis Ende der 70er-Jahre im Bezirksverkehr unverzichtbar und wurden so über vierzig Jahre alt. Bis in die 60er-Jahre wurden sie auch international eingesetzt und kamen so von Skandinavien bis zum Balkan. Es gab zahlreiche Umbauten, u. a. zu Schlaf-, Speise-, Büffet- und Halbgepäckwagen. Zum Jubiläum im Jahr 1985 arbeitete die DB einen kompletten Zug aus mehreren verschiedenen Eilzugwagentypen auf. Leider sind diese Wagen heute auf mehrere Standorte verstreut und nur noch wenige davon betriebsfähig.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
Betriebsnummer: 32 103Modelldetails: Epochentypische Details Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Vorbildgerechter Rahmenaufbau Mehrteilige Inneneinrichtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Metallachslager Fein gravierte Dachnieten Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Maßstäbliche FensterInformationen zum Vorbild:Mitte der 20er-Jahre begann die DRG den Reisekomfort ihrer Eil- und Personenzugverbindungen deutlich aufzuwerten. Neben den neu beschafften Zweiachsern kamen hier vor allem vierachsige Abteilwagen auf den Fernstrecken zum Einsatz (es gab z.B. beschleunigte Personenzüge München – Berlin). Ab 1928 begann man mehrere vierachsige Durchgangswagen mit offenen Übergängen zu erproben, die künftig in diesen Verkehren eingesetzt werden sollten. Die Erprobungswagen bewährten sich und ab 1930 wurden über 1.000 B- BC und C4i in genieteter Bauweise beschafft. Charakteristisch war dabei, dass der B-Teil immer einflügelige Türen hatte, während beim C-Teil Doppeltüren verbaut wurden. Als die Fortschritte der Schweißtechnik auch für den Waggonbau nutzbar waren, galt es die bewährte Konstruktion anzupassen. So wurden 1935 wiederum je drei Probewagen der Bauformen BC und C beschafft, denen eine fast unveränderte Serienfertigung folgte. Trotz der Gewichtseinsparung hatten die geschweißten Wagen weniger Plätze als ihre genieteten Vorgänger, da die DRG die Fahrgasträume großzügiger ausführte. So gab es auch größere Fenster und deren um 150 mm tiefer platzierte Unterkante bot vor allem „Steppkes“ ein besseres Sichtfeld auf den Bahnbetrieb, der noch nicht von Schallschutzwänden dominiert wurde. In der geschweißten Ausführung entstanden so in sechs Jahren nochmals über 1.000 C- und 145 BC-Wagen, bevor in Form der Schürzenwagen der Fortschritt noch weitere Verbesserungen möglich machte. Der Krieg zerstreute die Eilzugwagen über halb Europa, größere Bestände gab es außerhalb der deutschen Bahnen u. a. bei den ÖBB, SNCF und PKP. Bei der DB und DR blieben die Wagen bis Ende der 70er-Jahre im Bezirksverkehr unverzichtbar und wurden so über vierzig Jahre alt. Bis in die 60er-Jahre wurden sie auch international eingesetzt und kamen so von Skandinavien bis zum Balkan. Es gab zahlreiche Umbauten, u. a. zu Schlaf-, Speise-, Büffet- und Halbgepäckwagen. Zum Jubiläum im Jahr 1985 arbeitete die DB einen kompletten Zug aus mehreren verschiedenen Eilzugwagentypen auf. Leider sind diese Wagen heute auf mehrere Standorte verstreut und nur noch wenige davon betriebsfähig.ACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.
OVPBetriebsnummer: 11 359 NürACHTUNG: Achtung! Maßstabs- und originalgetreue Kleinmodelle sowie Elektrozubehör für erwachsene Sammler. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.Zum Betrieb des vorliegenden Produkts darf als Spannungsquelle nur ein nach VDE 0570-2-7/DIN EN 61558-2-7 gefertigter Spielzeug-Transformator verwendet werden.